Vereine/Organisationen


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Bauernbund Zeillern Organisation
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Dartverein Zeillern Verein
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Fernwärmeversorgung Zeillern Genossenschaft
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Freiwillige Feuerwehr Zeillern Körperschaft des öffentlichen Rechts
Jagdgesellschaft Zeillern Verein
Jagdhornbläsergruppe - Zeillern Verein
Kameradschaftsbund Zeillern Organisation
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Landjugend Zeillern Verein
Motorsportclub Zeillern Verein
Musikverein Zeillern Verein
ÖAAB Zeillern Organisation
ÖVP Zeillern Organisation
Senioren NÖ Organisation
Senioren Tageszentrum Zeillern Verein
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Theatergruppe Zeillern Verein
Union-Beachvolleyballverein-Zeillern Verein
Unser Zeillern-sozialdemokratisch Organisation
USV Lehner Oed/Zeillern Verein
UTC Zeillern Verein
Volkstanzgruppe Zeillern Verein
Wirtschaftsbund Zeillern Organisation

Öffentliches Testament

Personen zwischen 14 und 18 Jahren können nur mündlich vor einer Notarin/einem Notar testieren.

Die Notarin/der Notar muss sich vor der Testamentserrichtung durch geeignete Fragen vom Testierwillen und der Einsichtsfähigkeit dieser Personen überzeugen. Das Ergebnis ihrer/seiner Prüfung muss im Protokoll festgehalten werden.

Achtung:

Seit 1. August 2026 besteht die Möglichkeit, eine letztwillige Verfügung vor Gericht zu errichten, nicht mehr. Vor diesem Zeitpunkt bei Gericht hinterlegte letztwillige Verfügungen behalten jedoch ihre Gültigkeit.

Testamentsanfechtung

Ein Testament kann wegen eines wesentlichen Irrtums der verstorbenen Person angefochten bzw. bekämpft werden.

  • Angehörige, die gesetzliche Erbinnen/Erben sind oder
  • Angehörige oder Hinterbliebene, die durch ein früheres Testament als Erbinnen/Erben in Frage kommen würden,

können ein Testament bekämpfen, wenn der verstorbenen Person nachweislich ein Irrtum unterlaufen ist. Ein wesentlicher Irrtum führt zur Ungültigkeit, ein unwesentlicher Irrtum zur Korrektur des Testamentes. Die Hinterbliebenen müssen die Gewissheit haben, dass die verstorbene Person bei Kenntnis der wahren Umstände ein anderes oder gar kein Testament errichtet hätte. Das Testament gibt also nicht den "wahren Willen" der verstorbenen Person wieder.

Beispiel: Die verstorbene Person setzt ihre Lebensretterin/ihren Lebensretter A zu ihrer Erbin/ihrem Erben ein, obwohl B die Lebensretterin/der Lebensretter ist.

Auch wenn sich der von der verstorbenen Person angegebene Beweggrund als falsch herausstellt, bleibt die Verfügung gültig, es sei denn, dass ihr Wille einzig und allein auf diesem irrigen Beweggrund beruht hat.

Letzte Aktualisierung: 01.08.2026
Für den Inhalt verantwortlich:
  • oesterreich.gv.at-Redaktion
  • Österreichische Notariatskammer